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Chelat-Therapie

Die Chelat-Therapie oder klinische Metall Toxikologie eröffnet neue Wege in der Behandlung aller degenerativen Erkrankungen und verhindert vorzeitiges Altern. Das Wort Chelat ist abgeleitet von dem griechischen Wort Krebsschere oder Krebszange. Chelatbildner sind Komplexe, die Metalle schnappen, sie in eine stabile (heterocyclische)Ringstruktur einschließen, sie dadurch an weiterer radikaler Aktivität hindern, und sie auf natürlichen Wege zur Ausscheidung bringen.

Die Therapie
- auch Klinische Metall Toxikologie genannt, ist die Therapie mit Metall bindenden Komplexen (Chelatoren). EDTA besitzt eine Bindekapazität für Schwermetalle wie Blei, Kadamium, Quecksilber, Silber, Nickel, Arsen etc. und auch für Leichtmetalle  wie Aluminium.

EDTA-Chelat-Therapie ist ein ambulantes Heilverfahren, bei dem die synthetisch hergestellete Aminosäure Ethylene Diamine Tetra Aceticacid (EDTA) zusammen mit bestimmten Mineralien und Vitaminen als intravenöse Infusion über  3-4 Studen verabreicht wird. Während die Infusionslösung langsam durch die  etwa 400.000 km Blutgefäße zirkuliert, werden  Metall-Ionen zusammen mit Bestandteilen der Plaques gebunden, in eine stabile Ringstrutur eingeschlossen, und über die Nieren ausgeschieden. Darum ist eine ausreichende Nierenfunktion absolut notwendig. Labor- und klinische Untersuchungen sind vor -  und begleitend zur Chelat-Therapie Standard. Die adäquate  Substitution während der  Chelat-Therapie ist ebenfalls notwendig.

ICH ENTFERNE METALLE - DAS IST ALLES!
Gefolgt von einer Kaskade von Benefit für den Patienten.

  • Ich reduziere die Pathologie der Freien Radikale
  • Ich therapiere die durch frei Radikale entstandenen Krankheiten und
  • Ich beuge der Entstehung von Krankheiten vor.

 

EDTA wird nicht verstoffwechselt - es bindet Metalle und wird zusammen mit den toxischen Elementen ausgeschieden.

Was sind Freie Radikale?

Ein Freies Radikal (FR) besitzt einungepaartes Elektron in der Außenschale des Atoms und ist dadurch äußerst instabil und reagiert praktisch unverzüglich kaskadenartig mit jeder Verbindung in seiner Umgebung. Das zerstörerische Werk der Feien Radikale  verursacht ALLE chronischen Krankheiten.
Freie Radikale sind explosionsartig schnell reaktionsfähige Moleküle. Sofern nicht kontrolliert werden, schädigen Sie die Zellmembranen, (besonders die Mitochondrienmembranen) und alle biologischen Strukturen durch oxidativen Stress.

 

Die Bildung von Freien Radikalen ist aber auch ein physiologischer Prozess und entsteht als Nebenprodukt des Sauerstoff-Stoffwechsels. Zur Abwehr von Bakterien benötigen wir sogar Freie Radikale. Normalerweise sind unsere Zellen gegen den Angriff durch Freie Freie Radiakle mittels eines komplexen zellulären antioxidativen Entgiftungssystem, den Superoxyddismutasen(SOD!, SOD2) geschützt.

Durch genetische Tests kann festgestellt werden, ob die zur Metallentgiftung notwendigen Enzyme vorhanden sind (GST) oder ob die genetisch angelegte Entgiftungsfunktion nicht -oder nicht hinreichend gewährleistet ist. Durch eine gezielte Gabe von Nahrungdergänzung kann die körpereigene Entgiftung unterstützt werden. Bei fehlenden GSTs muss  die Metallausleitung durch Chelat-Therapie erfogen.

Wie erkennt man eine Metall-Belastung?

Andere Metallbelastungen aus Trinkwasser, Nahrung und Umwelt  sind oft maskiert und nur durch einen speziellen Provokationstest zu entdecken. Fragen Sie Ihren Therapeuten. Die Haarmineral-Analyse zeigt sowohl Defizite als auch Belastung an

Die EDTA-Chelat-Therapie wird seit über 50 Jahren weltweit erfolgreich praktiziert. Sie wird in Deutschland von spezialisierten Chelat-Therapeuten DACT(Ärzten und Heilpraktikern) streng nach denInternationalen Richtlinien durchgeführt und ist auf Erfolgskurs ind der Entgiftungstherapie, sowie bei der Behandlung, und Prävention aller degenerativen Erkrankungen.

Wer ist Kandidat für Chelat-Therapie?

Indikationen für die EDTA-Chelat-Therapie sind:

  • Toxisches Metall-Syndrom
  • Schwer- und Leichtmetallvergiftung
  • Allgemeine Arteriosklerose
  • Demenz
  • Morbus Alzheimer
  • Morbus Parkinson
  • Korornare, zerebrale und periphere Gefäßschäden
  • Chronisches Müdigkeits-Syndrom
  • Fibromyalgie
  • Arthrose, Arthritis
  • Sklerodermie
  • Neurodermitis
  • Multiple Umweltbelastung
  • Impotenz
  • Neurodegenerative Erkrankungen (z.B. MS, ALS)
  • ADHS, Autismus
  • Burn-out-Syndrom etc.
  • Degenerative Augenerkrankungen (SMD)
  • Diabetes